Alles begann in Braunschweig — mit einer einfachen Frage: Warum ist Schulverwaltungssoftware entweder teuer, proprietär, datenschutzrechtlich fragwürdig oder schlicht nicht benutzbar? Und warum gibt es keine ehrliche Alternative, die Lehrkräften den Alltag erleichtert, statt ihn zu erschweren?
Die Antwort war unbefriedigend. Also haben wir selbst eine gebaut.
Heute sind wir ein kleines, verteiltes Team aus verschiedenen Teilen Deutschlands — Entwicklerinnen und Entwickler, Pädagoginnen, IT-Architektinnen, Menschen mit echtem Schulbezug. Die meisten von uns arbeiten remote, vom Hamburger Altbau bis zur Münchner Wohnung. Wenn wir uns treffen, dann im Coworking in Wolfenbüttel — einem dieser Orte, an dem man noch in Ruhe denken kann.
Open Source ist für uns keine strategische Entscheidung, die in einer Präsentation steht. Es ist die einzige Art, wie wir uns vorstellen können, Software für öffentliche Bildungseinrichtungen zu bauen. Der Code gehört der Gemeinschaft. Die Daten gehören den Schulen. Das Vertrauen muss verdient werden — durch Transparenz, nicht durch Versprechen.
Wir sind kein Konzern und wollen keiner werden. Wir sind ein Team, das glaubt, dass Schulen bessere Werkzeuge verdienen — und dass diese Werkzeuge nicht von US-amerikanischen Hyperscalern abhängen müssen.
openschooldesk — gegründet in Braunschweig, zu Hause in deutschen Schulen.